16.11.2011 | Die Komplexität aus Wirtschaftlichkeit, Reorganisation und Vertrauen
Ist die Eurokrise nur Temporär? Ist es nur eine Eurokrise oder doch wesentlich mehr? Wann ist der Spuk vorbei? Ist die Eurokrise bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angekommen? Verdienen CH-Mitarbeiter im Vergleich zum Ausland zuviel? Müssen sich Unternehmer auf eine 1:1 Parität [CHF-EUR] einstellen? Wie heftig wird die Bremsspur für Schweizer Unternehmen noch kommen?
DIes sind nur ein Teil von vielen Fragen die sich zurzeit Unternehmer wie auch Arbeitnehmer stellen müssen.
DIe Zeit drängt
Veränderungen müssen her, egal wie, aber schnell und wirksam. Das heisst: Eine klare Positionierung ist gefragt, mit einer deutlich besseren kurz- und mittelfristigen Auslastung sowie reduzierten Herstell- wie auch Beschaffungskosten.
Nur wer setzt die zugegebenermassen nicht einfachen Zielsetzungen um? Welche Rahmenbedingungen liegen vor? Welche finanziellen Ressourcen stehen der Unternehmung noch zu verfügung?
Das magische Dreieck Wirtschaftlichkeit / Reorganisation / Vertrauen
In der jetzigen Situation ist nicht ein herkömmliches Change Management gefordert, sondern viel mehr. In erster Linie steht die Wirtschaftlichkeit oder gar die Ueberlebensfähigkeit der Unternehmung im Vordergrund. Jede strukturelle Veränderung hat zwangsläufig mit Arbeitnehmern, Kunden, Lieferanten und Banken oder Investoren zu tun. Das heisst nichts anderes wie eine zusätzliche Belastung für das vereinzelt längst angekratzte Vertrauen der einzelnen Personen.
Wer soll's richten?
Für zeitlich begrenzte Führungsaufgaben finden sich auf dem üblichen Stellenmarkt nur selten geeignete Fachkräfte. Seit einigen Jahren hat sich ein Berufszweig entwickelt, dessen Vertreter solche Anforderungsprofile erfüllen: Interimsmanager. Sie können direkt beauftragt werden oder lassen sich über Provider wie auch über den Dachverband Schweizer Interimsmanager (DSIM) vermitteln.
Speziell: Interimsmanager sind für das Ergebnis verantwortlich.
14.10.2011 | INTERIM Ostschweiz präsentiert mit phneutral zusammen
3 Veranstaltungen, 3 Orte, 1 Thema und nichts für Langschläfer
Thema: " Meuterei auf der Bounty?" mit Businessfrühstück
Ort der Begegnung und Diskussionsplattform zu den aktuellen Themen der Unternehmensführung - mit ihrer neu geschaffenen frühmorgendlichen Veranstaltungsreihe setzt sich INTERIM Ostschweiz folgende Ziele:
Praxis aus erster Hand - Lösungsansätze zu aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in der Unternehmensführung - Kontakte - und um 8.10 Uhr wieder am Arbeitsplatz, um die neuen Erkenntnisse anzuwenden.
Wir freuen uns auf interessante und persönliche Gespräche zu früher Stunde
Downloads:
05.12.2010 | phneutral gmbh im cash TV
| | Interim Manager |
Mit ihnen lassen sich Krisen meistern, neue Geschäftsfelder erschliessen oder Vakanzen überbrücken. Immer mehr Unternehmer kaufen kurzfristig extern Wissen und Macher ein. cash TV hat zwei Interim-Manager begleitet.
Link: -> http://www.cash.ch/cashtv/
10.07.2010 | PR-Management und Qualität Juni 2010
Management auf Zeit auch für den Familienbetrieb und KMU
mq_2010_06_hafner.pdf (159.79 Kb)

01.05.2010 | Interim Management Jobs
Wer ersetzt den erkrankten CEO? PR- Artikel KMU-Magazin Mai 2010
In den Märkten von heute sind klare Positionierungen gefragt. Kaum ein Unternehmen, das nicht die «Konzentration auf das Kerngeschäft» zum Grundsatz erhebt und für andere Bereiche externe Spezialisten heranzieht: einen Wirtschaftsprüfer, eine IT-Supporterin, ein Reinigungsinstitut usw. Schwieriger wird es, wenn sich bei einer Kernaufgabe eine personelle Lücke auftut. Wer ist fähig, die Performance zu steigern? Wer ersetzt den plötzlich erkrankten Geschäftsführer? Wer leitet das seit längerem geplante Grossprojekt?
Für zeitlich begrenzte Führungsaufgaben finden sich auf dem üblichen Stellenmarkt nur selten geeignete Fachkräfte. Seit einigen Jahren hat sich aber ein Berufszweig entwickelt, dessen Vertreter solche Anforderungsprofile erfüllen: Interimsmanager. Sie lassen sich direkt oder über Vermittlungsagenturen – sogenannte Provider – oder auch über den Dachverband Schweizer Interim Manager (DSIM) engagieren. Umfragen zeigen aber, dass viele KMU das Angebot nicht kennen oder nur ungenaue Vorstellungen davon haben.
Die Einsatzgebiete
Das Interimsmanagement erlebt zurzeit sowohl einen Aufschwung als auch einen Wandel. Die einstige Nischenbranche, in den 1990er-Jahren vor allem bekannt für Unternehmenssanierungen, wächst jährlich um 20 bis 30 Prozent. Und die Entwicklung geht auch in die Breite. Die Aufgabengebiete werden vielfältiger: strategische Projekte, Vertretungen, Engpässe oder Auftragsspitzen, IT oder Reportingsysteme, Vakanzen, Unterstützung interner Manager – in den verschiedensten Bereichen und auf unterschiedlichen Hierarchiestufen kommen Manager auf Zeit zum Einsatz. Drei Beispiele:
1. Krise bewältigen
Restrukturierung, Sanierung und Turnaround gelten als die klassischen Bereiche des Interimsmanagements. Ein Unternehmen steht unter Marktdruck: Es gilt, die Performance zu steigern, die Kosten zu senken, Innovationen herbeizuführen und neue Märkte zu gewinnen. Doch wie soll man es anpacken? Intern fehlt es an der nötigen Erfahrung. Also holt man sich einen externen Spezialisten. Man vergibt ein Mandat auf einer hohen oder der höchsten Führungsebene. Diese Nachfrage nach Interimsmanagern geht hauptsächlich von Unternehmen in schwierigen Situationen aus und ist deshalb auch konjunkturbedingt.
2. Die Lücke schliessen
Trotz Wirtschaftskrise dürften die Mandate für Sanierungen langfristig prozentual zurückgehen, diejenigen für Vakanzüberbrückung dagegen zunehmen. Diese besassen bereits 2007 einen Anteil von 35 Prozent.
Eine Vakanz ist meist unvorhersehbar. Der CEO oder eine andere wichtige Führungspersönlichkeit fällt durch Krankheit, Unfall, unerwartete Kündigung oder notwendige Freistellung «plötzlich» aus und muss dringend ersetzt werden. Demgegenüber kann es aber lange dauern, bis eine neue Person gefunden und so weit eingeführt ist, dass sie die volle Leistung erbringt. Diese Zeit hat ein KMU normalerweise nicht. Es braucht deshalb einen Spezialisten, der rasch bei der Sache ist, die Vakanz überbrückt und dann auch den Nachfolger einführt. Solche Mandate sind nicht konjunkturbedingt. Ihre Zunahme bestätigt den Trend des Interimsmanagements hin zu «normalen» Führungsaufgaben auf allen Hierarchiestufen. Zudem handelt es sich bei mehr als 40 Prozent aller Mandanten in der Schweiz um KMU.
3. Freiraum schaffen
Interimsmanager sind nicht nur Troubleshooter und Lückenfüller. Ein Unternehmen plant zum Beispiel ein zeitlich begrenztes Projekt ausserhalb des Tagesgeschäfts. Doch wer übernimmt es? In KMU sind die fachlich besten Mitarbeitenden meist nicht in einer Warteposition, sondern in wichtigen Aufgaben gebunden. Einem Externen kann das Unternehmen aber keine Festanstellung und damit auch keine Karriereperspektiven versprechen. Deshalb bleibt eigentlich nur ein Interimsmanager. Er schafft Freiraum für die Mitarbeitenden und arbeitet als neutraler Projektleiter ohne Energieverlust. Positionskämpfe werden vermieden, und das Projekt kommt rasch voran.
Paul Hafner
interimsmanagement_kmu_magazin_mai_2010.pdf (406.34 Kb)

27.02.2010 | Interimsmanagement
Interim Manager für Nachfolgeregelung
Nachfolgeregelung – das heisst konkret: Der Interimsmanager setzt während seines befristeten Mandats alles daran, eine nachhaltige Nachfolge zu rekrutieren und nahtlos einzuführen. Doch die Vertreter dieser noch jungen Branche füllen auch andere Managementlücken. So können sie die Aufgaben von CEOs, CFOs, CIOs oder weiteren Führungspersonen übernehmen. Sie sind schnell und pragmatisch einsetzbar – zum Beispiel als Projektleiter in Schlüsselbereichen wie Prozessoptimierungen, SCM/Sourcing, Vertrieb, IT, Produktionsverlagerungen oder -optimierungen, aber auch als Krisenmanager, für Marktanalysen, Projekt-Audit oder den Aufbau von ganzen Vertriebssystemen. Den Einsatzgebieten der Interimsmanager sind kaum Grenzen gesetzt.
Messbarkeit, kurzfristige Verfügbarkeit und Unabhängigkeit bilden letztlich den Schlüssel zum Erfolg.
Paul Hafner
2010_mrz_organisator_jung_aber_mit_viel_erfahrung.pdf (493.98 Kb)


